Frauenreferat abgeschafft Der AStA der Uni löst nach 31 Jahren das teilautonome Frauenreferat auf. Stattdessen gibt es jetzt eine Gleichstellungsbeauftragte. Das finden nicht alle gut. Im Internet wird dagegen protestiert. taz vom 27. Juli 2008 (PDF, 82 KB)
Harte Zeiten für Gender-Fragen Für Gender und Queer Studies schwindet der Platz an Hamburger Hochschulen. Und wer Geschlechterfragen studieren möchte, kann dafür am Ende nur noch ein Zertifikat bekommen taz vom 29. April 2008, S. 24 (PDF, 87 KB).
Muss sie gehen, weil sie zu kritisch war? Über die Streichung des Lehrauftrages "Gender und Unternehmensgeschichte - Frauen als Unternehmerinnen" an der Uni Hamburg im SoSe 2007 Hamburger Abendblatt vom 08. Mai 2007 (PDF, 33 KB).
Geschlechtergerecht denken lernen Gender-Studies an Schweizer Hochschulen im Aufbruch - trotz ungewissen Berufsaussichten Neue Zürcher Zeitung vom 03. April 2007, S. SB 17. (PDF, 244 KB).
Gender und Queer Studies in Hamburg. Zur Implementierung eines hochschulübergreifenden Studienprogramms in: Sabine Kock, Gabriele Moser (Hg.), Gender Studies. Perspektiven von Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Wien, Wien 2005, S. 227-244.
Triumph der Ignoranz Universität Hamburg streicht einzige deutsche Professur für Queer Theory ak - analyse & kritik vom 19. März 2004 (PDF, 25 KB).
Kein Sahnehäubchen Uni kippt bundesweit einzigartige Professur im Fach Gender Studies. Fachschaftsrat: "Tragende Säule" gestürzt. taz vom 24. Februar 2004 (PDF, 23 KB).
Hamburger Studienprogramm Gender und Queer Studies: Geschlechterforschung und Gleichstellungsstrategie in: CEWS (Hg.): Best-Practice-Beispiele. HWP-Fachprogramm Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre - Bilanz und Aussichten. CEWS publication No. 6, Bonn 2003, S. 28f.
Dem Konstrukt auf der Spur Männer, Frauen und andere Geschlechter: Dieses Semester beginnen die hochschulübergreifenden "Gender Studies" als Master und als Nebenfach taz vom 12. Oktober 2002 (PDF, 26 KB).
gender und queer studies in Hamburg. Ein Studienprogramm auf dem Weg In: femina politica Heft 2/2001, S. 172-176.
Zwischen Aufbruch und Resignation In Hamburg wird Deutschlands erste Professur für "Queer Theory" eingerichtet, zusätzlich gibt es Gelder für neun Zeit-Professuren mit Schwerpunkt Geschlechterforschung. Ein fulminanter Fortschritt? Freitag 45 vom 02. November 2001 (PDF, 44 KB).
Abschieben auf die "Gender-Tussies"? Heike Kahlert zu Sinn und Unsinn spezialisierter Gender-Studiengänge Freitag 45 vom 02. November 2001 (PDF, 40 KB).
"Was hat unser Institut davon?" - Gender Studies hochschulübergreifend und gut ausgestattet Frankfurter Rundschau vom 27. September 2001